Die Mettnau-Schule ist eine berufliche Schule am westlichen Bodensee in Radolfzell.
Hier unterrichten 66 LehrerInnen insgesamt 761 SchülerInnen und betreuen 45 BerufspraktikantInnen
An der Schule eingerichtet sind:
berufliche Gymnasien
Berufskollegs
und Fachschulen.
Mo., Di., Do. 7.30 - 12.30 und 14.00 - 16.00 Uhr
Mi. und Fr. 7.30 - 13.00 Uhr, nachmittags geschlossen
Berufsausbildung aus Sicht der Auszubildenden
Mettnau-Schule mit Ausbildungsbotschafterinnen unterwegs
Die meisten Jugendlichen kennen die Situation: nach der ersten Freude über den bestandenen Schulabschluss stellt sich die Frage, wie es weitergeht. Im Zeitalter der multimedialen Vernetzung mangelt es in der Regel nicht an Informationen über verschiedene Möglichkeiten der Aus-und Weiterbildung. Das kann eine Chance sein, oft fällt bei dieser Flut an Informationen jedoch auch die Entscheidung darüber, welcher Weg eingeschlagen werden soll, umso schwerer. In den letzten Jahren ist zu beobachten, dass immer weniger Jugendliche für sich eine Ausbildung in Betracht ziehen. Dabei gibt es eine große Anzahl von Ausbildungsberufen, in denen bereits jetzt Fachkräftemangel herrscht und die gleichzeitig interessante Zukunftsperspektiven bieten. Wer aber könnte die entsprechenden Ausbildungsberufe jungen Menschen besser vermitteln, als die Auszubildenden selbst?
Aus diesem Grund hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg im Jahr 2011 die Initiative "Ausbildungsbotschafter" ins Leben gerufen mit dem Ziel, Jugendliche für eine Ausbildung zu gewinnen. Ausbildungsbotschafter sind Auszubildende, die in einer Schulung auf ihre Einsätze in Schulklassen vorbereitet werden. Ergänzend zu den bisherigen Beratungsangeboten der Schulen, Arbeitsagenturen, Kammern und Verbänden stellen die Ausbildungsbotschafter/innen den Schülerinnen und Schülern "ihre" Ausbildung vor.
Vier Schülerinnen der Mettnau-Schule stellen als Ausbildungsbotschafterinnen nun den Beruf des Erziehers/der Erzieherin vor. Christina Rößler, Mona Rudolph, Justine Brosig und Sophia Tavares-Vidal besuchen derzeit das zweijährige Berufskolleg für Sozialpädagogik, welches zum "Staatlich anerkannten Erzieher/zur staatlich anerkannten Erzieherin" ausbildet. Zwei Jahre lang werden sie nun an verschiedenen Schulen in der Region über Inhalte und Karrieremöglichkeiten der Ausbildung informieren. Im Mittelpunkt steht dabei aber nicht die bloße Vermittlung von Fakten, sondern besonders die Weitergabe persönlicher Erfahrungen, welche die Botschafterinnen in ihrer Berufsausbildung machen.
Doris Watzka
Besuch der Ausstellung "Verdingkinder reden"
Die Ausstellung, welche unter dem programmatischen Untertitel "Fremdplatzierung damals und heute"
stattfand, war im Schulhaus Kern installiert. Veranstalter dieser Wanderausstellung ist der
Verein Geraubte Kindheit. Hauptanliegen der Ausstellung ist die Darstellung der außerfamiliären Erziehung in der
Schweiz aus der Sicht der ehemals Betroffenen. Kinder, welche durch die unterschiedlichsten sozialen Ursachen aus den
eigenen Familien durch behördliche Verfügung herausgenommen und in Pflegefamilien verbracht wurden, kommen zu Wort.
Neben den Informationstafeln fanden sich in jedem Raum sog. Hörstationen, an welchen die individuellen Erlebnisberichte im
Originalton vernommen werden konnten. Wenngleich uns die verschiedenen Dialekte der Schweiz höchste Konzentration abverlangten,
waren die Berichte eindrücklich und erschütternd zugleich. Nachzuspüren wie es Kindern erging, welche von ihren Eltern getrennt aufwuchsen, ohne Zuneigung harte Arbeit verrichten mussten,
soziale Ausgrenzung in Dorf und Schule erlebten, ist der Gewinn dieser Ausstellung.
Nach der professionellen Führung traf sich die Schülergruppe zu einem Gespräch mit einem ehemaligen Verdingkind.
Die in der Ausstellung dargebotenen Informationen erfuhren nun, durch die Schilderung der betroffenen Person,
eine lebhaft nachvollziehbare Wirklichkeit. Mit dieser tiefen emotionalen Ergriffenheit beendeten wir den Besuch.
Ganz herzlichen Dank gilt der Projektleiterin und der Zeitzeugin für dieses einzigartige Erlebnis.
Die gewonnen Erkenntnisse werden wohl häufiger Platz im Unterricht der Pädagogik und Psychologie in Unterrichtsgesprächen haben,
wenn die Themen frühkindliche Bindung, Entwicklungspsychologie und Sozialpädagogik anstehen.
Den Exkursionstag in Zürich rundeten wir mit einem Besuch der Universität und dem medizinhistorischen Museum ab.
Franz Wieland
Weltwärts! Von der Mettnau-Schule nach Huajúmbaro/Michoacan in Mexico
Die ehemalige Schülerin der Mettnau-Schule Anna Degen berichtete am Freitag, den 20. Januar 2012 über ihr soziales Engagement im Ausland.
Vor den Spanischkursen der Oberstufe referierte die junge Frau über ihren Freiwilligendienst in Mittelamerika.
Organisiert vom Dachverband "weltwärts" kam sie nach intensiver Vorbereitung in das kleine Bergdorf im Westen Mexikos,
wo sie an der kleinen Schule Sprachunterricht gab, während sie selbst ihre Spanischkenntnisse rasch vertiefte.
In den Gastfamilien lebte sie die Eigenheiten des Alltags und der Feiertage mit und überwand ihr Heimweh.
Bevor sie auch die Nachbarstaaten bereiste, arbeitete sie noch an der Technischen Universität und in einem Workcamp zur
Rettung der Meeresschildkröte.
Neben lebhaften Schilderungen prägender Erfahrungen und bezaubernden Landschaftseindrücken gab es konkrete Tipps zur Bewerbung
und Organisation eines solchen Auslandsjahres.
(Jutta Hertlein)
Erweiterung des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums (SG)
Ergänzendes Profil "Gesundheit und Pflege"
Zum neuen Schuljahr 2012/13 baut die Mettnau-Schule das Angebot des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums aus.
Mit Genehmigung des Kultusministeriums in Stuttgart wird das bestehende Sozialwissenschaftliche Gymnasium (SG) mit dem
bisherigen Profil "Pädagogik und Psychologie" um das neue Profil "Gesundheit und Pflege" erweitert.
Schülerinnen und Schüler, die sich für die Gesundheitsbranche interessieren, können jetzt an der Mettnau-Schule Radolfzell
diesen Schwerpunkt auf dem Weg zur allgemeinen Hochschulreife wählen.
Das sechsstündige Profilfach "Gesundheit und Pflege" wird sich mit Fragestellungen zur Prävention, Therapie, Pflege und
Rehabilitation beschäftigen und von den Fachbereichen Biologie, Chemie und Physik, aber auch von den Disziplinen Psychologie,
Pädagogik, Soziologie und Ethik inhaltlich getragen. Dazu gesellt sich das profilbezogene zweistündige Wahlpflichtfach "Pflegemanagement".
Dieses zukunftsorientierte Angebot in einem der wichtigsten Wachstumsfelder der Gesundheitsbranche zielt darauf ab,
Führungsnachwuchskräfte für das Gesundheitswesen zu gewinnen. Neben der Möglichkeit, durch die "Allgemeine Hochschulreife"
alle Studiengänge anstreben zu können, stehen über einen Hochschul - oder Fachhochschulstudium in den Bereichen des
Pflegemanagements weitere berufliche Chancen offen.
Das Kultusministerium gab nun grünes Licht für die Einrichtung dieses neuen Gymnasialangebotes "Gesundheit und Pflege".
Es wird an acht Standorten im Land erstmals angeboten. Innerhalb des Regierungsbezirks Freiburg wurde die
Mettnau-Schule Radolfzell zusammen mit den Beruflichen Schulen im Mauerfeld in Lahr ausgewählt und mit diesem Angebot betraut.
Für die Schule bedeutet diese gymnasiale Ergänzung eine Abrundung des bereits bestehenden gesundheits - und sozialpflegerischen
Profils, so Schulleiter Gerhard Happel. Mit den Gymnasialzügen Biotechnologie, Agrarwissenschaft und dem
Sozialwissenschaftlichen Gymnasium mit den Profilen "Pädagogik und Psychologie" und jetzt neu "Gesundheit und Pflege" kann an
der Mettnau-Schule Radolfzell zukünftig auf vier unterschiedlichen Wegen die Allgemeinen Hochschulreife (das Vollabitur)
erworben werden.
Doris Watzka, Pressebeauftragte der Schulleitung
Mittwoch 11. Januar 2012
um 17.30 Uhr bieten wir im Raum 115 einen speziellen Informationsabend über die
Fachschule für Weiterbildung in der Pflege - Gerontopsychiatrie in Teilzeitform an.
Mittwoch 25.Januar 2012 um 19.00 Uhr
Informationsabend über die weiterführenden Vollzeitschularten an der Mettnau-Schule
unsere Informationsangebote finden Sie unter Aktuelles Termine und
Informationstag / Informationsabend
unter Aktuelles Termine erhalten Sie auch Informationen zur Schüleranmeldung
Forschergeist in Windeln - wie lebt die Piklerpädagogik in Einrichtungen für Kinder unter 3 Jahren?
Vortrag fand am Dienstag 13.12.2011 von 18.00 Uhr bis 20.30 Uhr statt
Inhalt: Die Pädagogik von Dr. Emmi Pikler vermittelt ein Menschenbild, das dem Baby von Anfang an viele Kompetenzen zugesteht,
und in seinem Alltag ein großes natürliches Bildungspotential sieht. Dort, wo das Kind beim Essen und in der Pflege von
uns Erwachsenen abhängig ist, wird ihm achtsam begegnet und der Weg in die Eigenständigkeit durch Dialog und
Kooperation begleitet. Die freie Bewegungsentwicklung, das freie Spiel und der Umgang mit Konflikten sind seit
über 60 Jahren Basisforschungen im Piker-Institut, Budapest und ermöglichen eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung
und soziales Lernen. Werte wie Eigeninitiative, Selbstvertrauen, Umsicht und Ausdauer können zu
einer gelebten Wirklichkeit werden. Für eine Einrichtung sind einige Rahmenbedingungen sehr hilfreich,
um einen guten Start ins Leben zu unterstützen.
Referentin: Lucie S. Gräbe: Pikler®-Kleinkindpädagogin, langjährige Leitung von PIkler®SpielRäumen, Leitung der Spielgruppe
im Treffpunkt Berchen in Konstanz, Fachbegleitung für Krippen, familylab-trainerin
Ort: Aula der Mettnau-Schule Radolfzell, Scheffelstraße 39, 78315 Radolfzell
Kosten: 5 Euro
Auftaktveranstaltung für die Region Konstanz zum:
"Haus der kleinen Forscher"
war am Mittwoch, den 19.10.2011 in der Zusammenarbeit der Mettnau-Schule Radolfzell und dem lokalen Netzwerk Bodensee BBQ.
Im Rahmen von Fortbildungsworkshops wurde Erzieherinnen und Erziehern die Chance eröffnet, sich naturwissenschaftliche und technische Phänomene zur praktikablen Anwendung
in sozialpädagogischen Einrichtungen zu erschließen.
Ort :Bildungsakademie Konstanz,
Opelstraße 6,
Seminarraum Geigenbauer (Raum A1.02)
78467 Konstanz.
Veranstaltungsbeginn ist um 18.00 Uhr.
"Tag des sozialen Engagements" an der Mettnau-Schule
Schülerinnen und Schüler erarbeiten 3800 Euro und unterstützen damit den Bau eines neuen Schulgebäudes in Eritrea
"Sich einmal richtig für eine gute Sache einsetzen" - das ist für die Schülerinnen und Schüler der Mettnau-Schule Radolfzell
nun schon Tradition. So hat die Schule am Donnerstag vor den Sommerferien zum dritten Mal in Folge den "Tag des Sozialen Engagements"
durchgeführt, an welchem die Schülerinnen und Schüler ihre Schulbank gegen einen Arbeitsplatz tauschen und ihren Lohn spenden.
Auch in diesem Jahr fehlte es den Jugendlichen nicht an Ideenreichtum. Von Gartenarbeit bei Oma bis hin zum Regale Sortieren
in einem Supermarkt war alles dabei. Eine Gruppe zog sogar los, um in Konstanz Straßenmusik zu machen. Dieses Jahr ging das
erarbeitete Geld an ein ganz besonderes Projekt. Im Jahr 2006 gründeten 18 Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Marbach
am Neckar den Verein "Schule ist ein Privileg e.V.". Dieser Verein unterstützt seit einigen Jahren eine Grundschule in Maiela,
einem kleinen Dorf in Eritrea (Afrika). Ziel ist es, ein neues Schulgebäude zu bauen. "Anfangs wurden wir nur nett belächelt",
so Thomas Petschl, einer der Mitgründer des Vereins, "Doch mittlerweile können wir sehr stolz auf das Erreichte sein."
Das Spendenbarometer steht momentan noch auf 27.000 Euro. Damit der große Traum, eine neue Schule zu bauen, wahr wird
bräuchte man 30.000 Euro. Mit den Einnahmen des "Sozialen Tags" ist die einst unerreichbare Grenze jetzt durchbrochen.
Insgesamt 3800 Euro haben die Schülerinnen und Schüler eingenommen - ein Ergebnis, mit dem man wirklich zufrieden sein könne,
so das Fazit von Luisa Jödicke, die zusammen mit Caroline Stump den Vorsitz der Spenden-AK der Mettnau-Schule führt.
Am meisten darüber freuen werden sich aber die Kinder in Maiela, die nun endlich ihre lang ersehnte Schule bekommen.
L. Jödicke SG-1
Typisierungsaktion an der Radolfzeller Mettnau-Schule
Etwa 200 Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Mitarbeiter der Mettnau-Schule stellten sich am Donnerstag
im Rahmen des Projektmanagements der Eingangsklasse des Biotechnologischen Gymnasium (BTG) einer Typisierungsaktion für die
Datenbank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei DKMS.
"Das hätte ich nicht gedacht, dass das so viele werden!", so Studienrat Stefan Palm, der das Projekt mit seinem Kurs auf die
Beine stellte, über die Resonanz der Typisierungsaktion an der Schule.
Auch Kathrin Mezler von der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) war sichtlich zufrieden mit der ohne Zwischenfälle
verlaufenen Aktion auf der Mettnau: "Wir gehen gerne an Schulen, denn da sind die Spender jung. Hier an der Mettnau-Schule
war das Engagement deutlich über dem Durchschnitt. Zum Teil haben ganze Klassen mitgemacht", so Mezler, die mit ihrem Team
den Ablauf mitorganisierte. "Die Typisierungsaktion an der Mettnau-Schule war hervorragend vorbereitet. Die Schülerinnen
und Schüler der Projektgruppe haben im Vorfeld das Anliegen der DKMS und alle wichtigen Informationen über das Thema
Stammzellspende innerhalb der Schule sehr gut kommuniziert. Dementsprechend erfolgreich verlief die Aktion und hat allen
Beteiligten viel Freude bereitet", so Kathrin Metzler von der DKMS.
Ziel der Datenbank ist es, geeignete Spender von Stammzellen zu identifizieren, um dann Leukämieerkrankten zu helfen.
Mit dem Projekt setzt die Mettnau-Schule ein wesentliches Elemente ihres Leitbildes um. Dazu gehört unter anderem die Stärkung
von Verantwortlichkeit für sich sowie anderen gegenüber.
J. Rößler
Fortbildungsangebot für Erzieherinnen im Elementarbereich
"Frühkindliche Bildung - Kinder unter Drei" steht im Mittelpunkt einer zweijährigen Fortbildung, die die Mettnau-Schule
Radolfzell in einer zweiten Runde ab 1. März 2011 in Teilzeit anbietet. Zielgruppe sind ausgebildete Erzieherinnen/Erzieher
oder Kinderpflegerinnen/Kinderpfleger, die eine staatliche Zusatzqualifikation erwerben wollen.
Hintergrund ist der Ausbau von Betreuungsmöglichkeiten im Elementarbereich in Kindergärten, in der Ganztagesbetreuung,
bei der Neueinrichtung von Kinderkrippen. Zudem geht es um Neuerungen und Veränderungen bei den Bildungs- und Erziehungsinhalten,
die die Fachkräfte in den Einrichtungen vor neue Herausforderungen stellen.
Fragen zur beruflichen Identität, Gestaltung des pädagogischen Alltags, entwicklungspsychologische Grundlagen beim Kleinkind
stehen ebenso im Mittelpunkt wie Materialien für Musik, Spiel und Bewegung oder Fragen zur Ernährung und Pflege.
Unter Aktuelles und Neue Schularten finden sie eine Übersicht der Ausbildungsinhalte sowie ein Anmeldeformular zum Ausdrucken.
Der Unterricht findet am Dienstag und Donnerstag im Zeitkorridor zwischen 17.00 und 20.00 Uhr statt.
Einige Samstage können nach individueller Vereinbarung dazu kommen.
Der Schulbesuch ist kostenfrei und schließt mit einem staatlichen Zeugnis ab. Mit Ihrer Anmeldung und unserer Zusage wird Ende
Januar - Anfang Februar 2011 eine Einladung verbunden sein, um weitere Details absprechen zu können.
Zu weiteren Fragen gibt das Sekretariat der Mettnau-Schule gerne unter der Tel.Nr. 07732/94420 Auskünfte.
G. Happel, OStD
Schulleiter
Schüleraustausch mit Cibeins (F) vom 11.10. - 18.10.
den Bericht von diesem Besuch finden Sie unter Aktuelles und Projekte
BioLab on Tour - das Genlabor im Sattelschlepper
Am Montag den 19.07.10 und Dienstag den 20.07.10 war das rollende Biotechnologie-Labor zu Gast an der Mettnau-Schule. Dieses Projekt der Landesstiftung Baden-Württemberg wird durchgeführt von Wissenschaftlern der Flad u. Flad Communication Group. Interessierte Schüler der Mettnau-Schule erhalten im Rahmen der selbst durchgeführten Versuche Einblicke in die moderne Gentechnik und erwerben sich praktische Erfahrungen im Umgang mit biotechnologischen Techniken wie der Isolierung genomischer D N A, der Erstellung eines genetischen Fingerabdrucks , der Biosynthese eines grün fluoreszierenden Proteins sowie der Darstellung und Aufreinigung von Proteinen.
Die Offene Tür im BioLab am Dienstag, den 20.07.10 von 12.45 - 14.30 h bot der Öffentlichkeit, den interessierten SchülerInnen, deren Eltern und den Lehrkräften die Möglichkeit, das BioLab zu besichtigen und sich bei den Wissenschaftlern über Stand und Potential dieser jungen Wissenschaft zu informieren. Auch Fragen zu Beruf und Ausbildung konnten hier beantwortet werden.
Der Vortag am Dienstag den 20.07.10 von 14.30-16.00 h in Raum 165 zum Thema: Grüne Biotechnologie - Forschung und Anwendung in der Land- und Ernährungswirtschaft - beschäftigte sich mit den Chancen und Risiken dieser Technologie. Aktuelle Themen wie "Genkartoffel Amflora" und "Kontamination von Maissaaten durch Genmais" führten anschließend zu einer interessanten Diskussion.
Link zu weiteren Infos und Bildern auf den Internet Seiten von BIOLAB
Eine künftige Erzieherin berichtet über eine Praktikumswoche in Masevaux (Frankreich) im Juni 2010
Link auf unsere Masevaux Projektseite
Altenpflegeklasse der Mettnau - Schule besucht mit französischer Partnerschule „Joseph Vogt“ aus Masevaux die Hauptstadt Berlin
Link auf den Bericht der Klasse
Besuch eines Kurses der Stufe 1 des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums bei der FSK in Wiesbaden.
Bericht der Klasse als pdf-Datei
Comenius Projekt
Abschlussveranstaltung in Varna, Rumänien
Link auf unsere Comenius-Projektseite
"Junges Theater Konstanz" mit einem Stück Zeitgeschichte zu Gast
Biographieorientiertes Arbeiten ist Teil der Inhalte des ersten Ausbildungsjahres in der
3-jährigen Berufsfachschule für Altenpflege.
Ziel ist es hierbei den Schülerinnen und Schülern Zusammenhänge zwischen persönlicher Lebens- und Zeitgeschichte von
betreuten Heimbewohnern nahe zu bringen, um das Wissen in eine professionelle berufliche Haltung umsetzen zu können.
Es geht darum, die persönlichen Lebenshintergründe von Menschen in pflegerischen Einrichtungen zu verstehen und im Umgang mit
ihnen emphatisch angemessen handeln zu können.
Unter dem Titel "Das ist Esther" hat die Mettnau-Schule, die Schauspielerin Anna Hertz zu Gast.
Sie spielt die 19-jährige Mary Ann, welche die Geschichte ihrer Großmutter Esther erzählt. Dabei geht es um Esthers Kindheit
und Jugend, um Leben und Überleben, um Liebe und Trauer in den Wirren des Krieges und der damit verbundenen Judenverfolgung.
Diese Erzählgeschichte findet für diese Schülerschaft an zwei Terminen im Schulhaus statt, jeweils am 22.2. um 10 Uhr
und am 24.2. um 14.00 Uhr im Raum 165.
Der besondere Dank geht an die Sparkasse Singen- Radolfzell für die freundliche Unterstützung.
Barbara Weber
- Deutsch - Französischer Schüleraustausch mit dem Lycée Agricole Edouard Herriot in Misérieux (bei Lyon) vom 13.10. - 19.10.2009
- Comenius Projektwoche in Krakau.
Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern fährt zum 3. Austausch im Rahmen des Comenius Projekts nach Polen.
- COMENIUS - Europa zu Gast an der Mettnau-Schule. Nähere Informationen unter Projekte.
- Mettnau-Schüler nehmen am Bodensee-Megathlon teil. Weitere Informationen unter Projekte.
Nachhaltig Lernen - Wie geht das?
Jeder Mensch kennt das: Kaum hat man etwas gelesen oder gehört, schon ist es wieder vergessen. "Zum einen Ohr hinein - zum anderen wieder hinaus.!" Das menschliche Gehirn bewahrt seinen Besitzer davor, in einer Flut von unnötigen Informationen zu ersticken. Dass davon leider auch häufig Inhalte betroffen sind, die man sich dauerhaft einprägen will, davon weiß jeder Mensch, der etwas Neues lernen will, ein Lied zu singen.
In der Mettnau-Schule trainieren Schülerinnen und Schüler im Projekt "Lernen-lernen" Möglichkeiten, ihr Lernen effektiv und nachhaltig zu gestalten. Wie schon in den vergangenen Jahren beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Eingangsklassen auch in diesem Jahr intensiv mit Lerntechniken, die dazu beitragen können, Lerninhalte besser zu strukturieren und damit besser zu behalten.
Mit der Unterstützung der Sparkasse Singen-Radolfzell konnte die Mettnau-Schule in diesem Jahr Herrn Norbert Scholz, einen Fachmann für "Nachhaltiges Lernen", einladen, der über die Erkenntnisse der Hirnforschung vortrug und Möglichkeiten für deren Umsetzung in der Schule aufzeigte. Herr Scholz, tätig am Goldberg Gymnasium in Sindelfingen, arbeitet mit im "Netzwerk für Neurowissenschaften und Lernen". Wissenschaftler des "Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen" (ZNL) in Ulm und Lehrer und Lehrerinnen aller Schularten untersuchen in diesem Netzwerk, wie Lernen zustande kommt und welche Bedingungen das Lernen fördern bzw. behindern.
Der Vortrag von Herrn Scholz war das Kernstück eines Programms, das Lehrerinnen und Lehrer der Mettnau-Schule für den 16. und 17. Februar ausgearbeitet hatten, als der Unterricht unter dem Motto stand "Effektiv und nachhaltig Lernen".
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Erzieher/innen
sollen in Zukunft durch die Ganztagesbetreuung in Tageseinrichtungen verstärkt eingestellt werden. Wenn Sie sich für diese Ausbildung interessieren und Beratung wünschen, rufen Sie an. Unser Sekretariat vereinbart gerne einen persönlichen Beratungstermin mit der Schulleitung.
Theater-AG der Mettnau-Schule spielte im Milchwerk: "Der nackte König" nach Jewgeni Schwarz. Näheres unter Termine, Veranstaltungen.
Bilder finden Sie hier beim Südkurier und in der Bildergalerie.
- Guter Start für ein Comenius Projekt der Mettnau-Schule. Näheres unter Projekte.
- Am Samstag 11. Oktober 2008 feierten wir unser 125 jähriges Schuljubiläum mit einem Tag der Offenen Schule.
Bilder finden Sie über nebenstehende Navigationsleiste unter
Bildergalerie
und in Projekte; SP Projekte Naturwissenschaftliche Grundbildung mit Frau Widmann;
MATHEMATIK